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DSR1031 KVM over IP-Switch von Avocent |
8 Server Ports, PS/2, SUN, USB, seriell, 1 digitaler und 1 analoger Benutzer mit Virtual Media |
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Der digitale DSR KVM-Switch mit Virtual Media bietet komfortablen Remote-Zugriff auf mehrere Geräte in Zweigstellen.
Der DSR®1031 KVM over IP-Switch mit 8 Ports und einem digitalen Kanal ermöglicht die Steuerung aller angeschlossenen Server und seriellen Geräte auf BIOS-Ebene und gewährt Ihnen so bessere Zugriffsmöglichkeiten auf Geräte in Zweigstellen. Der DSR1031 Switch wurde speziell entwickelt, um bei Servern oder seriellen Geräten in Zweigstellen problemlos eine Fehlersuche oder einen Neustart durchführen bzw. diese von einem beliebigen Standort ein- oder
ausschalten zu können. Kostenintensive Servicebesuche vor Ort werden so vermieden.
Der DSR1031 Switch umfasst zudem einen USB-Port für einfachen Zugriff auf Netzwerkgeräte und unterstützt den Einsatz externer Modems bei Netzwerkausfällen. Weiterhin bietet der Switch hochauflösende Grafik durch Verwendung des Dambrackas Video Compression® Algorithmus. DSR1031 Switches sind mit einer integrierten Web-Benutzeroberfläche ausgestattet, die den Zugriff und die Überwachung Ihrer Server über IP ermöglicht.
In Verbindung mit DSView® 3 Managementsoftware bietet der DSR1031 KVM over IP-Switch Virtual Media-Funktionalität, die es Ihnen ermöglicht, Software per Remote-Zugriff auf Zielgeräte in Zweigstellen zu laden. Weiterhin stellt DSView 3 Software eine sichere Methode bereit, um über eine einzige Benutzeroberfläche auf Server und Netzwerkgeräte zugreifen und diese steuern zu können. Ihre "Hub and Spoke"-Architektur ermöglicht Failover-Authentifizierung.
Benutzer authentifizieren sich an einem zentralen Managementserver (Hub) oder an einem von 15 Mirror-Servern (Spoke). Des Weiteren werden SNMP und IPMI unterstützt. |
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DSView 3 Software im Überblick
* Zentralisiertes Management Ihrer gesamten Infrastruktur über eine einzige Benutzeroberfläche
* Verwalten von Steckerleisten und Power-Management-Geräten anderer Hersteller
* Authentifizierung von Benutzerberechtigungen anhand interner oder externer Datenbanken wie LDAP, Active Directory, NT Domain, TACACS+ und RADIUS
* Auswählbare Verschlüsselungsmodi
* SNMP-Traps und E-Mail-Benachrichtigung
* Zugriff auf IPMI-fähige Server |
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